Am 22. März 2018 hatte sich die Mädchenmannschaft der Grundschule Uersfeld beim Regionalentscheid  Judo (Jugend trainiert für Olympia) bereits zum dritten Mal für den Landesentscheid der Wettkampfklasse IV qualifiziert. Am 23. April war es dann soweit. Aufgeregt fuhren die 5 Mädchen mit dem Trainer des Judoclub Vulkaneifel, Aydin Kempirbaev, nach Speyer. Im Judomaxx, einer beeindruckenden Judohalle, trafen sie auf das Sportgymnasium Kaiserslautern, die Integrierte Gesamtschule Speyer und die Grundschule Hambuch-Gamlen. Es  kämpften Sanne Holtslag, Laura Kutscheid, Ronja Radermacher, Leonie Wiedmann und Hellen Schüller. Obwohl bei den anderen Schulen teilweise Fünft- und Sechstklässler starteten, konnten sich die Mädchen aus dem ersten, dritten und vierten Schuljahr behaupten und erkämpften sich die Silbermedaille.

Für diese Altersklasse ist der Landesentscheid die höchste Wettkampfebene.  

Es gratuliert die ganze Schulgemeinschaft zu diesem tollen Erfolg.

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Fairness gehört - wie bei jeder Sportart, aber im Judo in besonderer Weise - dazu. Nach jedem Kampf gratuliert man dem Gegner oder nimmt Glückwünsche entgegen.

Der diesjährige Regionalentscheid des Wettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ im Judo für die Region Trier wurde in der Turnhalle der Grundschule Uersfeld ausgetragen. Unter der Leitung von Dirk Neidecker (Schulsportorganisationsleiter Judo) ermittelten die Schulen aus dem nördlichen Rheinland-Pfalz ihre besten Mannschaften im Judo. Die offiziellen Wettbewerbe in den Altersklassen 2002 – 2005 (WK III), 2004 und jünger (WK IV) wurden durch den von Martina Willems initiierten „Grundschul-Wettbewerb“ ergänzt.

In der WK IV der Mädchen belegte die Grundschule Uersfeld den 2. Platz und qualifizierten sich somit zum wiederholten Male für den Landesentscheid in Speyer.

Die Jungenmannschaft kam auf Platz 3.

Im Grundschulwettkampf belegten die Mädchen der Grundschule Uersfeld den 1. Platz. Bei den Jungen gab es so viele Kämpfer, dass zwei Mannschaften gebildet werden konnten. Mannschaft 1 kam auf Platz 3, Mannschaft 2 auf Platz 5. Es war ein langer, aber schöner Wettkampftag.

Für die Grundschule Uersfeld kämpften:

Rico Michels, Jaap Andre, Nich Maaskersting, Tim Willinger, Finn Radermacher, Fynn Klein, Talha Gharawi, Milan Holtslag, Benjamin Karst, Leon Knieper, Noah Dittmann, Hellen Schüller, Ronja Radermacher, Sanne Holtslag, Laura Kutscheid, Leonie Wiedmann.

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Am 14. März 2018 fand zum dreizehnten Mal unser Vorlesewettbewerb statt.  Vier Kinder aus der vierten Klasse stellten sich der Jury und einem aufmerksamen Publikum.

Im Vorfeld hatten die Kinder und die Klassenlehrerin der vierten Klasse die vier besten Leser und Leserinnen ausgewählt.

Aufgeregt stellte jedes Kind sein eigenes Buch vor und musste anschließend aus einem unbekannten Buch vorlesen. Die Jury, der immer auch eine Schülerin oder ein Schüler der dritten Klasse angehört, achtete auf Lesetempo, Betonung, Versprecher und deutliche Aussprache.

Vor den gespannten Kindern der 3. und 4. Klassen zeigten alle vier Kinder hervorragenden Leistungen. Der Jury fiel die Entscheidung schwer.  Letztendlich belegte Silas Wagner den ersten Platz.

Weitere Plätze belegten Lena Haubrich (2), Nele Reicherz (3) und Marc Michels (4). Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde und einen Buchgutschein.

Dieser Wettbewerb ist Teil des Qualitätsprogramms der Grundschule Uersfeld.

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Wir haben uns in Ethik mit dem Thema Freundschaft auseinandergesetzt. Gemeinsam überlegten wir, wie Freundschaften entstehen oder zerbrechen können, was eine gute Freundschaft ausmacht und welche Arten von Freundschaft es gibt. Während dem Nachdenken lernten wir einen großartigen Philosophen, Aristoteles, kennen. Um die Vielfalt des Begriffs Freundschaft kennenzulernen, erstellten wir in Gruppen ein Begriffsmolekül. Dies gleicht einem Atommodell. Um den Kern (Freundschaft) ordnen sich Begriffe oder Wortfelder an, die diesen beschreiben. Je dichter sich diese an der Hauptkugel befinden, desto wichtiger erscheint uns der Begriff. Wir lernten nicht nur einen abstrakten Begriff zu analysieren, sondern auch zu argumentieren, zu diskutieren und Kompromisse einzugehen. Es machte uns sehr viel Spaß eigenständig etwas zu konstruieren und anderen Kindern unsere Meinung näher zu bringen. Darauf aufbauend beschäftigen wir uns mit der Frage, ob Jungen und Mädchen befreundet sein können und wie es mit Freundschaften in sozialen Netzwerken aussieht.

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Beatrice Hutter spielt, musiziert und tanzt die Geschichte eines Wurms, der in Mozarts Ohr auf die Welt kommt. Es ist das Jahr 1776, der Meister schreibt gerade die Kleine Nachtmusik. Der knuddelige Wicht ist hellauf begeistert. Schon hält es sich für den größten Ohrwurm aller Zeiten und träumt von einer goldenen Zukunft.

Doch die Rechnung hat er ohne den Wirt gemacht. Die Kleine Nachtmusik wird nicht aufgeführt. Mozart ist längst bei der nächsten Komposition. Der Ohrwurm verzieht sich beleidigt ins Klavier.

Zum Glück taucht ein Zauberer aus einem anderen Werk von Mozart auf. Er lockt den Enttäuschten aus dem Klavier und verhilft ihm zu neuem Leben.

Auf der Suche nach seinen vergessenen Klängen, begibt sich der Wurm auf eine überraschende und lustige Entdeckungsreise. Sie führt ihn kreuz und quer durch Mozarts Leben und Musik.

Am Ende geht der Traum von der großen Aufführung der Kleinen Nachtmusik in Erfüllung, denn alle Kinder durften als Luftgeiger und Luftpianisten auftreten.

Die Zuschauer hatten sehr viel Spaß an der Vorführung, auch unseren kleinen Gäste aus der benachbarten Kindertagesstätte.

Finanziell wurde die Veranstaltung vom Förderverein der Grundschule, dem Schulträger, der Volksbank RheinAhrEifel und der Kreissparkasse Vulkaneifel unterstützt.

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